Institut für Kunstpädagogik
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Kunstpause goes School

Das Institut für Kunstpädagogik ist mit zwei Anträgen im Rahmen der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" des MZL erfolgreich. Das Projekt "Wenn Max Ernst den Computer schon gekannt hätte, dann..." und das Projekt "Kunstpause goes School" wird im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.“

 

Projektleitung und -durchführung: Astrid von Creytz

Basis des Projektes ist die 2015 vom Institut für Kunstpädagogik veröffentlichte Schriften-reihe „Kunstpause“ mit gestalterischen Aufgabenstellungen für Kinder
von 6 bis 11 Jahren (das entspricht der Jahrgangsstufe 1 bis 6 und damit allen am Institut für Kunstpädagogik angebotenen Schularten). Aus diesem Grund wendet sich das Projekt auch an alle Unterrichtsfachstudie-renden des Lehramts Kunst für GS, MS und RS.
Die Themen der Kunstpause beziehen sich auf aktuelle kunstpädagogische Ansätze und Forschungsfelder. Sie gehen ebenso auf kunstgeschichtliche Inhalte als Bezugsfeld der Kunstpädagogik ein wie sie den Entwicklungsstand der Kinder berücksichtigen. Die Themen und Inhalte regen die Kinder zu selbstständigem, von Interesse geleitetem Handeln an und können so wesentlich zur Entfaltung der kindlichen Kreativität beitragen.

Zielgruppe der Kunstpause sind Familien. Sprache und Layout wenden sich jedoch direkt an die Kinder. Auf diese Weise soll es älteren Kindern ermöglicht werden, selbstständig mit dem Buch zu arbeiten.

Das Ziel dieses praxisorientierten Projektes ist eine Erweiterung: das Austesten der in der Kunstpause vorgestellten Inhalte hinsichtlich ihrer schulischen Einsatz- und Variationsmöglichkeiten.

Studierende und Referendare erproben im ständigen Austausch die jeweiligen künstlerischen Themen und Techniken und konzipieren in Kleingruppen Unterrichtssequenzen. Wichtig dabei ist, dass mehrere Kleingruppen ein gemeinsames Unterrichtsergebnis (z.B. Bild in Mash-up-Technik) auf alternativen Wegen zu erreichen suchen. Diese unterschiedlichen Vorgehensweisen und deren Ergebnisse werden abschließend verglichen und diskutiert. Im Vordergrund des Projekts steht die Förderung der Methodenkompetenz und –sicherheit. Die gemeinsame Reflexion und der Erfahrungsaustausch zwischen Referendaren und Studierenden ist aufgrund der sehr unterschiedlichen Blickwinkel auf das Berufsfeld der Kunstpädagogik besonders relevant.

Die auf Basis des Projekts entwickelten Unterrichtsbausteine sind hier abrufbar.

 

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Weitere Infos folgen.

 

 

gefördert vom
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